VIB und WIB kosten Kanzleien zu viel Anwaltszeit für standardisierbare Arbeit.

VIB und WIB binden in Kanzleien häufig viel Anwaltszeit für standardisierbare Dokumentationsarbeit. Jedes Mandat, das eine VIB- oder WIB-Erstellung erfordert, kann Kapazitäten beanspruchen, die an anderer Stelle für individuelle Beratung, rechtliche Prüfung oder komplexe Strukturierungsfragen eingesetzt werden könnten.

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Mandanten warten 6–8 Wochen

Jede VIB- oder WIB-Erstellung bindet Anwaltszeit für Aufgaben, die sich in vielen Fällen standardisieren lassen. Der Mandant wartet, während Finanzierungsfenster verstreichen oder Projektpläne unter Druck geraten können.


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Stundensätze gefährden die Mandatsbindung

Offene Stundenhonorare können für Mandanten schwer planbar sein. Wenn für ein einzelnes VIB oder WIB Kosten von mehreren tausend bis mehreren zehntausend Euro entstehen, steigt der Vergleichsdruck gegenüber digitalen Festpreisprozessen.


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Keine skalierbare Lösung für mehrere Mandanten

Für Kanzleien mit mehreren Kapitalmarkt-Mandanten ist der manuelle Erstellungsprozess ein Kapazitätsengpass. Jedes neue Mandat blockiert Anwaltskapazität.


VIB und WIB für Mandanten in 24 Stunden vorbereiten

Broadside erstellt den strukturierten Dokumentationsentwurf, die Kanzlei prüft, berät und ergänzt. Der Broadside Generator übernimmt die softwaregestützte Dokumentationsvorbereitung. Ihre Kanzlei behält die Mandatsbeziehung, übernimmt die rechtliche Prüfung und ergänzt dort, wo individueller Beratungsbedarf besteht. Der juristische Mehrwert bleibt bei Ihnen.

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Schnelle Dokumenterstellung für Mandanten

VIB- und WIB-Entwürfe können innerhalb von 24 Stunden digital vorbereitet werden – BaFin-orientiert, strukturiert und als PDF für die weitere Prüfung und Einreichung. Die Kanzlei prüft, berät und ergänzt; Broadside unterstützt die technische Erstellung.

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Entwickelt mit Juristen

Das Broadside-System wurde über mehr als zwei Jahre gemeinsam mit erfahrenen Kapitalmarktjuristen entwickelt. Die Dokumentationslogik ist auf VIB nach § 13 VermAnlG und WIB nach § 4 WpPG ausgerichtet; bei digitalen Wertpapierstrukturen können zusätzlich Anforderungen des eWpG relevant sein.

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Skalierbar für mehrere Mandate

Derselbe digitale Prozess kann für wiederkehrende VIB- und WIB-Mandate genutzt werden. Dadurch lassen sich standardisierbare Dokumentationsschritte effizienter vorbereiten, ohne dass jede Erstellung erneut vollständig manuell aufgebaut werden muss.

Drei Schritte vom Mandantengespräch zur BaFin-Einreichung

Kein offenes Stundenhonorar, kein wochenlanger Erstellungsprozess: Broadside schafft einen strukturierten Ablauf mit planbaren Kosten und klarer Rollenverteilung zwischen Software und Kanzlei.

01

Mandant befragen & Fragebogen ausfüllen
Der digitale Fragebogen führt strukturiert durch alle relevanten Angaben zu Vorhaben, Instrument und Emissionsvolumen. Kanzlei oder Mandant können die Eingaben direkt vornehmen; für die reine Datenerfassung sind keine besonderen Rechtskenntnisse erforderlich.

02

VIB oder WIB generieren
Der Broadside Generator überführt die Angaben automatisiert in einen professionellen VIB- oder WIB-Entwurf als PDF für die weitere Prüfung und Einreichung. Anpassungen im vereinbarten Leistungsumfang sind inklusive.

03

Prüfen, beraten, einreichen
Die Kanzlei prüft den erstellten Entwurf, ergänzt individuelle Beratungsleistungen und begleitet die BaFin-Einreichung. Der juristische Mehrwert und die Mandatsbeziehung verbleiben klar in der Kanzlei.

k.b

K. B.

Rechtsanwalt
Kapitalmarkt-Kanzlei

„Unsere Mandanten erwarten schnelle Ergebnisse. Mit Broadside konnten wir die VIB-Vorbereitung auf einen Tag verkürzen und unsere Beratungsleistung gezielter dort einsetzen, wo individueller juristischer Mehrwert entsteht.“

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Interne Erstellung vs. Beauftragung Dritter vs. Broadside

Drei Wege zum einreichungsfähigen VIB oder WIB, mit unterschiedlichen Konsequenzen für Zeit, Kosten und Skalierbarkeit.

KriteriumInterne Erstellung (eigene Anwaltszeit)Beauftragung Dritter (externe Kanzlei)Broadside (als Partner-Tool)
Zeit bis zum Dokument6–8 Wochen6–8 Wochen24 Stunden
PreisInterner Stundensatz, schwer planbar8.000–50.000 €, Honorar offen4.800 € (VIB) / 5.800 € (WIB) Festpreis
RevisionenSeparat abgerechnetSeparat abgerechnetInklusive, ohne Aufpreis
SkalierbarkeitBegrenzt durch KapazitätBegrenzt durch externe KapazitätBeliebig viele Mandanten gleichzeitig
BaFin-KonformitätAbhängig von ErfahrungAbhängig von ErfahrungMit Kapitalmarktjuristen entwickelt

Broadside ersetzt keine anwaltliche Beratung für individuell strukturierte Transaktionen. Als Partner-Tool übernimmt Broadside die standardisierbaren Erstellungsschritte; Ihre Kanzlei behält die juristische Beratungsleistung und Haftung.

Was Kanzleien mit Broadside gewinnen

Schnellere Prozesse, planbare Kosten und skalierbare Mandantenbetreuung, ohne die juristische Qualität aus der Hand zu geben.

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Juristische Qualität

Das Broadside-System wurde über mehr als zwei Jahre gemeinsam mit erfahrenen Kapitalmarktjuristen entwickelt. Die Dokumentationslogik ist auf VIB nach § 13 VermAnlG und WIB nach § 4 WpPG ausgerichtet; bei digitalen Wertpapierstrukturen können zusätzlich Anforderungen des eWpG relevant sein. Die rechtliche Prüfung und Beratung verbleiben bei der Kanzlei.

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Schnelligkeit

VIB- und WIB-Entwürfe können innerhalb von 24 Stunden vorbereitet werden statt in mehrwöchigen manuellen Prozessen. Mandanten erhalten schneller eine strukturierte Grundlage für Prüfung und Einreichung, während Ihre Kanzlei mehr Zeit für individuelle Beratung und anspruchsvollere Mandate gewinnt.

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Festpreis

4.800 € für das VIB, 5.800 € für das WIB, inklusive Revisionen, ohne offenes Stundenhonorar. Für Mandanten planbar und nachvollziehbar. Für Ihre Kanzlei ein klares Leistungsversprechen.

24 Std.

VIB oder WIB für Mandanten
statt 6–8 Wochen

4.800 / 5.800 €

Festpreis VIB / WIB, statt bis
50.000 € Kanzleihonorar

2+ Jahre

Entwicklung mit Kapitalmarktjuristen

100%

Digitaler Prozess, skalierbar für jeden weiteren Mandanten

Fragen von Kanzleien und Beratern